Aktuelle Neuinfektionen

Kreis Hildesheim meldet neue Corona-Fälle in fünf Schulen und drei Kitas

Kreis Hildesheim - Einzelne neue Corona-Infektionen wurden in fünf Schulen im Hildesheimer Stadtgebiet nachgewiesen. Auch einige Kitas sind betroffen, das bedeutet auch Quarantäne für Kontaktpersonen.

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen wie Masken gibt es wieder neue Infektionen in mehreren Hildesheimer Schulen. Foto: Archiv

Kreis Hildesheim - Das Gesundheitsamt des Landkreises Hildesheim hat am Dienstag neue bestätigte Corona-Fälle aus fünf Schulen und drei Kindergärten im Kreisgebiet gemeldet. Außerdem ist die Zahl von Kindern oder Mitarbeitenden, die in Quarantäne müssen, in mehreren Einrichtungen gestiegen.

Diese Schulen sind betroffen

Von einzelnen neuen Fällen sind folgende Schulen betroffen, alle in der Stadt Hildesheim: die Grundschule Hohnsen, die Friedrich-List-Schule, die Herman-Nohl-Schule, die Realschule Himmelsthür und die Geschwister-Scholl-Schule. Überall hat sich ein Schüler oder eine Schülerin mit dem Coronavirus infiziert.



Neu in Quarantäne müssen insgesamt 13 Schülerinnen und Schüler in der Friedrich-List-Schule sowie elf in der Augustinus-Schule, wo auch zwei Lehrkräfte vorerst zu Hause bleiben. In Quarantäne geschickt wurden außerdem drei Schüler in der Grundschule Hohnsen und einer in der Herman-Nohl-Schule.

Die betroffenen Kitas

Bei den neuen Corona-Fällen in Kindergärten ist in zwei Einrichtungen jeweils ein Mitglied des Personals infiziert, nämlich im Sprachheilkindergarten St. Lamberti in Hildesheim und in der Caritas-Kita in Emmerke. Sie hatten offenbar in den vergangenen Tagen kaum Kontakt zu den Kindern. Denn während sonst bei Infektionen oft ganze Kindergartengruppen in Quarantäne müssen, trifft es in der Kita St. Martin nur zwei Kontaktpersonen aus dem Personal, im Sprachheilkindergarten hat die Infektion zunächst keine weiteren Auswirkungen.


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Anders im Hort Naseweis, wo ein Kind neu auf das Coronavirus getestet wurde: Dort müssen ab sofort fünf andere Kinder und zwei Erzieherinnen als Kontaktpersonen zu Hause bleiben.

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