Hildesheim - Familien, die am Ostersonntag noch nichts geplant haben, könnten im Tierpark Wildgatter fündig werden: Wie jedes Jahr lädt der Förderverein gemeinsam mit dem Osterhasen zur traditionellen Ostereiersuche ein.
Am Ostersonntag, 5. April, treffen sich die Ostereier-Sammler pünktlich um 11 Uhr am Kaninchen- und Meerschweinchen-Gehege, um über 3000 versteckte Ostereier auf der angrenzenden Wiese zu suchen. Die Veranstaltung eignet sich für Kinder jeden Alters, da die Wiese in drei Abschnitte unterteilt wird. So sammeln Kleinkinder in Begleitung, während Grundschulkinder sich bereits eigenständig auf die Suche nach den Schokoeiern machen. Ältere Kinder und Jugendliche ab elf Jahren suchen auf dem dritten Bereich der Wiese. Zusätzlich ist der Osterhase wieder vor Ort und steht für Fotos zur Verfügung.
Vor allem Familien ohne Garten kommen gern
An einem Stand wird der Wildgatter-Frischling „Ochti“ als Stofftier, bedruckte Tassen und andere Souvenirs angeboten. Wer sich für die kostenlose Teilnahme bedanken oder den Tierpark unterstützen möchte, hat die Möglichkeit, etwas zu spenden oder den Verein in Form einer Tierpatenschaft zu unterstützen.
„Vor allem Familien ohne eigenen Garten wissen das Event zu schätzen und kommen gerne wieder“, erzählt Thomas Hagenhoff, Vorsitzender des Fördervereins. Viele Besucher nutzen die Gelegenheit, auch nach der Suche noch durch den Wildpark zu spazieren.
Achtung: Parkplätze könnten knapp werden
Da die Parkplätze am Wildgatter nicht allein den Besucherinnen und Besuchern des Tierparks vorbehalten sind, sondern auch für die Gäste der Kupferschmiede zur Verfügung stehen sollen, kann es am Ostersonntag hier besonders voll werden. Beim Förderverein gehen die Verantwortlichen zudem davon aus, dass die Zahl der Familien und Gäste des Wildgatters auch in diesem Jahr zu Ostern hoch sein wird.
Deshalb weist der Förderverein Wildgatter auf Parkmöglichkeiten auch unterhalb der Gehege am Schulbiologiezentrum hin. Auf dem Parkplatz vor der Kupferschmiede wird zudem ein Ordnungsdienst präsent sein. Ansonsten empfiehlt es sich, ohne Auto zum Steinberg zu kommen und aufs Fahrrad oder die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen.
