Hildesheim - Mit dem Herbst und Winter kommen Kälte und Nässe – und viele Bedürftige sind in großer Not. Sie können kaum sich selbst, geschweige denn ihre Kinder oder Tiere regelmäßig versorgen. Soziale Einrichtungen kümmern sich um diese Menschen. Zudem gibt es Angebote für Kinder, Jugendliche und Flüchtlinge. Aber auch die Gruppen und Vereine selbst brauchen Unterstützung, um überhaupt helfen zu können. Die HAZ listet eine Auswahl der Organisationen auf.
Vinzenzpforte
Die Vinzenzpforte ist ein Sozialcafé der Vinzentinerinnen Hildesheim (Hückedahl 10). Unter der Woche gibt es vormittags Frühstück und mittags eine warme Mahlzeit sowie Heißgetränke und die Möglichkeit, Gespräche zu führen. Um Perspektiven der Weiterentwicklung zu eröffnen, verbindet die Vinzenzpforte Angebote der kulturellen Teilhabe wie die sozialen Stadtführungen mit Sozialberatungen. „In sozialen Notlagen stehen wir unseren Gästen bei und suchen gemeinsam nach Lösungen“, sagt Marie Hilgenfeld von der Vinzenzpforte.
In der Weihnachtszeit suchen dort viele einen Austausch. Die Vinzenzpforte hat auch an Heiligabend und über die Feiertage geöffnet. Es gibt ein Festessen, eine kleine Andacht und Musik. Zudem öffnet die Vinzenzpforte mit ihrer Wärmestube für Obdachlose in den Wintermonaten bereits ab 6 Uhr, man kann dort auch warm duschen. Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr. Frühstück gibt es bis 11.30 Uhr, Mittagessen ab 12.30 Uhr.
An Sachspenden werden vor allem haltbare Lebensmittel fürs Frühstück wie Marmelade, Schokoaufstrich, Dosenwurst sowie Instant-Kaffee, Malzkaffee oder Tee benötigt. Auch Obst, Gemüse und Salat sind gefragt. Unterstützer können jederzeit persönlich vorbeikommen. Auch Geldspenden sind willkommen, um den Betrieb weiterführen zu können. Immer mehr Menschen sind dem Sozialcafé zufolge auf die Angebote angewiesen.
Lebensmittelspenden werden fürs Gratis-Frühstück verwendet, Geldspenden fließen in Energie- und Personalkosten.
Kontakt: über die Homepage, über Facebook oder Instagram, E-Mail: info@vinzenzpforte.de. Telefon: 05121/109 800.
Hildesheimer Tafel
Die Hildesheimer Tafel sammelt Lebensmittel, um diese an Menschen und soziale Einrichtungen weiterzugeben. Damit sich Bedürftige und vor allen Dingen ihre Kinder gesund und vollwertig ernähren können. Zudem sollen hochwertige Lebensmittel vor der Vernichtung bewahrt werden. Ziel ist, Menschen an Lebensmittel heranzuführen, die sie sich nicht leisten können und ihnen den Gesundheitswert dieser Nahrung zu erklären und wie man sie verwenden und zubereiten kann.
Die Tafel bietet als Non-Profit-Unternehmen zum Beispiel Obst, Gemüse sowie Brot an. Als Spenden sind gemäß des Mindesthaltbarkeitsdatums Milch und Molkereiprodukte gefragt, hinzu kommen Fett, Öl und Margarine. Auch Schokolade, Paprika oder Mandarinen sind gefragt. Das Einsammeln der Lebensmittelspenden erfolgt täglich. Monatlich werden etwa 120 Tonnen Lebensmittel mit drei Transportern in Hildesheim und Umgebung eingesammelt. Bedürftige erhalten einmal wöchentlich Lebensmittel. Derzeit bekommen etwa 450 bis 480 Menschen an fünf Tagen in der Woche Lebensmittel. Auch soziale Einrichtungen erhalten Lebensmittel. Lebensmittelausgabe ist in der Senkingstraße 27 jeden Montag, Dienstag, Mittwoch Donnerstag und Freitag von 12 bis 16 Uhr. Neukunden, die bei Vorlage ihrer Papiere einen Ausgabeausweis erhalten, können sich am Dienstag und Donnerstag von 9 bis 11 Uhr anmelden.
Kontakt: per E-Mail: info@hildesheimer-tafel.de oder über die Homepage. Telefon: 05121 / 51 91 50.
Guter Hirt
Guter Hirt nennt sich der soziale Mittagstisch (Altfriedweg 2-4), der täglich warme Mahlzeiten anbietet, dafür müssen Bedürftige keinen Nachweis vorlegen. Montags bis freitags ist die Einrichtung von 8 bis 14 Uhr geöffnet, in der Zeit kann man auch Spenden abgeben. Samstags und sonntags gibt es den Mittagstisch ebenfalls zwischen 12 und 13 Uhr. Die Einrichtung bietet auch eine Kleiderkammer. Als Spenden sind neben Kleidern und Spielzeug vor allem Lebensmittel wie Nudeln, Dosenobst und Dosengemüse, Mehl, Zucker, Kaffee gefragt. „Die Lebensmittel sind wichtig, um die Kalt-Lebensmittel-Ausgabe aufrecht zu erhalten“, so Diakon Andreas Handzik. Pro Haushalt gibt es eine Kiste. Der Gute Hirt ist wegen seiner Weihnachtsfeier zu Heiligabend populär.
Kontakt: pfarrgemeinde@guterhirt.de, in 14 Tagen gilt die Adresse: info@guterhirt.de. Telefon: 05121 / 52 567.
Bahnhofsmission
Die Bahnhofsmission widmet sich Menschen, die im Hauptbahnhof Hildesheim Hilfe brauchen. Etwa Reisende mit Unterstützungsbedarf, Gestrandete, Obdachlose oder in prekären Verhältnissen lebende Personen, Menschen mit psychischen oder Suchterkrankungen sowie Vereinsamte, die Kontakt suchen.
Für sie gibt es kostenlosen Kaffee oder Tee, auch eine Scheibe Brot und vor allem ein freundliches Wort und offene Ohren für ihre Sorgen und Nöte. „Bei Bedarf vermitteln wir die Menschen weiter an passende Fachberatungsstellen öder Behörden“, erklärt Susanne Bräuer von der Bahnhofsmission.
Und den Betrieb gewährleisten zu können, werden viele Spenden benötigt. Zum Beispiel Kaffee und Tee, Kekse, Schokolade, im Winter auch Christstollen, Schlafsäcke und Isomatten, zudem Hygieneartikel wie Duschgel oder Shampoo. Da die Lagerkapazitäten begrenzt sind, wird Kleidung nur nach telefonischer Rücksprache angenommen. Geldspenden sind sehr gefragt – für den Kauf von Brot, Butter, Aufstrich und Belag sowie Milch.
Gesucht werden darüber hinaus Menschen, die sich in der Bahnhofsmission ehrenamtlich engagieren und Dienste machen wollen: insbesondere samstags. Interessenten sollten psychisch gesund und belastbar sein, freundlich, aber bestimmt auftreten und Verständnis für die speziellen Schwierigkeiten der Menschen mitbringen. Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag 9 bis 17 Uhr, Dienstag und Donnerstag 13 bis 17 Uhr, Samstag 10 bis 15 Uhr.
Kontakt: Bahnhofsmission.Hildesheim@evlka.de, über die Homepage oder Telefon: 05121/524 08.
Hilfe für Wohnungslose
In Hildesheim ist der Tagestreff Lobby (Hannoverschen Straße 34) erste Anlaufstelle für Obdachlose. Neben der Tagessatzauszahlung vermitteln die sozialpädagogischen Fachkräfte Übernachtungsplätze, sie beraten und unterstützen und teilen gespendete Bekleidung, Hygieneartikel und Schlafsäcke aus. In der Lobby gibt es ein Frühstück und Möglichkeiten, sich zu duschen und Wäsche zu waschen.
In der Beratungsstelle der Ambulanten Hilfe für wohnungslose Männer und Frauen in der Hannoverschen Straße 2 finden auch Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind, persönliche Unterstützung. Sozialarbeiter unterstützen bei der Wohnungssuche, dem Wohnungserhalt und auch der Sicherung der materiellen Existenz. Die Herberge zur Heimat bietet nicht nur ein Dach, sondern wohnungslosen Menschen einen Neuanfang nach dem Leben auf der Straße. Sozialpädagogen suchen mit den in der Einrichtung lebenden Menschen neue Möglichkeiten, um einen anderen Weg einzuschlagen.
Für Spender wichtig: Die Organisationen benötigen für Obdachlose Winterschlafsäcke für mehrstellige Minustemperaturen. Isomatten und warme, wasserdichte Kleidung werden von den Organisationen angenommen und direkt weitergegeben. Und: Die Ambulante Wohnungslosenhilfe packt mit dem Tagestreff Lobby 150 Tüten, die bei einer Weihnachtsfeier verteilt werden. Als Spenden willkommen sind: Duschgel, Zahnpasta, Zahnbürste, Instant-Kaffee, Lebensmittel (Konserven), Tabak, Süßigkeiten, aber auch Geld. Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden.
Einige der diversen Kontakte: Stadt Hildesheim, Hotline Wohnungslosenhilfe: 05121/ 301 4242. E-Mail: Wohnungslosenhilfe@stadt-hildesheim.de. Notschlafstelle: Herberge zur Heimat Himmelsthür, Gartenstraße 6, Telefon: 05121/ 93 59 19 10, info@hzh-himmelsthuer.de.
Anlaufstellen für wohnungslose Menschen: Tagestreff Lobby, Hannoversche Straße 34, Telefon: 05121/ 93 57 25 10, info-lobby@hzh-himmelsthuer.de. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr, Freitag: 9 bis 12 Uhr. Ambulante Wohnungslosenhilfe Hildesheim, Hannoversche Straße 2, Telefon: 05121/ 133725, wohnungslosenhilfe.hildesheim@zbs-hannover.de. Geöffnet: Montag bis Freitag 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr.
Malteser Hilfsdienst
Das ganze Jahr über kümmert sich der Malteser Hilfsdienst um Obdachlose und Bedürftige in zwei Projekten. Zum Beispiel gibt es das Medimobil (ein Krankenwagen mit Arzt) für Menschen ohne Krankenversicherung und Obdachlose. Zur Deckung der laufenden Kosten für das Medimobil sind Spenden willkommen. Außerdem bietet der Malteserladen (Waterloostraße 25) vieles für Leute mit kleinem Geldbeutel. Dort kann man unter anderem Kleidung abgeben. Öffnungszeiten: montags von 9.30 bis 12.30 Uhr, mittwochs von 15 bis 18 Uhr, donnerstags von 15 bis 18 Uhr. Und jeder erste Samstag im Monat von 9.30 bis 12.30 Uhr. Telefon: 05121/550 15.
Kinder und Jugendhäuser
Das Kinder- und Jugendhaus Drispenstedt (Am Drispenstedter Ring 28) ist eine von sechs städtischen Einrichtungen, in denen offene Treffs für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 27 angeboten werden. Die Angebote umfassen unter anderem Bereiche wie Kochen und Backen, kreatives Gestalten, Musik und Sport. Im Herbst und Winter gibt es vermehrt Koch- und Backangebote sowie warme Getränke in den Treffs. Das Haus zeichnet sich durch einen Jugendbeirat sowie einen großen Musikraum mit Tonstudio aus. Eine weitere Besonderheit ist der viel genutzte und vom Elterntreff verwaltete Umsonstladen. Dort kann man Sachspenden abgeben. Im Kinder und Jugendhaus können Familien dann benötigte Dinge kostenlos mitnehmen. Besonders gefragt sind Kleidung, Haushaltsgeräte, PCs/Laptops, Schulbedarf und Spiele.
Im Musikraum sind schon Instrumente, wie etwa Schlagzeug, E-Piano, Gitarren und ein Bass vorhanden, gebraucht wird aber immer wieder Reparaturmaterial, auch Kopfhörer und Mikrofone sind veraltet. „Zudem freuen sich Kinder und Jugendliche immer über Essbares und nützliche Gegenstände“, so Teelke Heuer vom Kinder und Jugendhaus Drispenstedt. „So freuen sie sich zum Beispiel gerade sehr auf die Süßigkeiten und kleine nützliche Dinge in unserem jährlichen Adventskalender.“
Die Öffnungszeiten: Für Kinder von 5 bis 10 Jahren, Dienstag bis Donnerstag 16 bis 18 Uhr. Freitags richtet sich eine Arbeitsgruppe an die Kinder von 5 bis 10 Jahren zwischen 15 und 17 Uhr; AGs und Kunstwerkstatt. Für Teenies und Jugendliche: Dienstag bis Mittwoch 16 bis 19 Uhr, Donnerstag 16 bis 19.30 Uhr und Freitag von 15 bis 18.30 Uhr. Für Eltern: Mittwoch 16 bis 19 Uhr. Weitere Infos auf Instagram.
Kontakt: 0 51 21/ 53 53 7. Näheres zu den anderen Häusern hier.
Aktivspielplatz
Aktionen für Kinder und Jugendliche gibt es auf dem städtischen Aktivspielplatz samt einem alten Bauernhaus und 10 000 Quadratmeter Außengelände (Von-Thünen-Straße 7) auch in der kalten Jahreszeit sehr viele. Sei es zum Thema Kochen und Backen oder zum Thema Sport und Bewegung wie Tanzen. Der Großteil der Kinder ist zwischen sechs und zwölf Jahre alt, aber auch jüngere oder ältere Kinder besuchen den Platz. Die meisten Besucher stammen aus der unmittelbaren Umgebung des Platzes und kommen eher aus ärmeren oder schwierigeren Verhältnissen.
Veranstaltet wird jährlich eine Weihnachtsfeier (diesmal am Mittwoch, 20. Dezember, von 14 bis 18 Uhr). Gerechnet wird mit 40 bis 60 Kindern und Eltern. Bei der Feier soll möglichst ein Weihnachtsmann mit Geschenken vorbeikommen. Daher sind Geld- oder Sachspenden gefragt. Weiteres online hier.
Kontakt: info@aktiv-spiel-platz.de; Telefon: 05121/551 58 (10 bis 15 Uhr).
Spenden für die Ukraine: Aktion Tschernobyl-Hilfe
Die Aktion Tschernobyl-Hilfe unterstützt seit Jahrzehnten Menschen in der Ukraine und hat daher besonders mit ukrainischen Kinderärzten ständig Kontakt. Seit Kriegsbeginn belädt der Verein monatlich zwei große Lastwagen mit dringend benötigten Hilfsgütern. Kleidung wird nicht gebraucht – denn die verlassenen und zerstörten Wohnungen sind der Vorsitzenden Rita Limmroth zufolge voll mit Kleidung. Benötigt werden medizinische Produkte, Lebensmittel, Wasserfilter und Generatoren. Das bedeutet jetzt zum Winter für Krankenhäuser und Pflegeheime: waschbare Decken, übriges Material von Pflegepatienten, Orthesen, Gehhilfen, Toilettensitze, auch abgelaufene Erste-Hilfe-Kästen.
Sehr wichtig sind zudem haltbare Lebensmittel. Viele Menschen haben keinen Strom zum Kochen und draußen über offenem Feuer wird es zu kalt. Hygieneartikel, besonders Seife, sind dem Verein zufolge auch wichtig. Hustenbonbons und Vitamintabletten werden ebenfalls gern angenommen. Und: Der Verein packt 1000 Weihnachtspäckchen für Kinder und alte Menschen in der Ukraine. Auch Taras Savchuk und sein Vater Oleg Savchuk, über die die HAZ jüngst berichtet hat, würden sich über kleine Weihnachtspäckchen auch für Frontsoldaten freuen.
Der Verein bittet Spender und Spenderinnen überdies um Tee und haltbare Kekse sowie Material zum Malen für die Kinder, denn der Verein hat auch stets die aktuelle Situation der Jüngsten in der Ukraine im Blick: Viele Mädchen und Jungen haben Monate in den Kellern verbracht und kommen dann das erste Mal nach draußen. Die Mütter müssen ihnen dann die Hand vor die Augen halten.
Gebraucht werden für die Kinderklinik bestimmte Medikamente und weitere Beatmungsgeräte für Neugeborene, dazu bittet der Verein um Geldspenden.
Spenden-Annahme auf dem Hof in der Schützenallee 35-37 ist immer dienstags von 14 bis 18 Uhr. Weihnachtsartikel werden auch noch nach Weihnachten angenommen. Weitere Infos auf Anfrage: verein@aktion-tschernobyl-hilfe.de, Telefon: 05121/32516.
Hilfe für Flüchtlinge
Die Organisation FLUX hilft Geflüchteten nach ihrer Ankunft und auf ihrem Weg zur Integration in Hildesheim bereits seit Jahren. Konkret werden eine FLUX-Schule mit Sprachkursen sowie Nachhilfe, eine Alltagshilfe (unter anderem für Wohnungssuche-Anträge) sowie Unterstützung für Ausbildung und Beruf angeboten.
Ein wesentliches Merkmal ist das Prinzip „Hand in Hand“ für Menschen, die zu FLUX kommen. Dieses Prinzip wird der Einrichtung zufolge von engagierten Ehrenamtlichen im Team gelebt. „Sie sind außerordentlich engagiert und motiviert, weil ihre Hilfe direkt bei den Betroffenen ankommt, denn die Administration beschränkt sich auf das Notwendigste“, erklärt Friedhelm Zill von FLUX.
Die Organisation freut sich über jedes persönliche Engagement im Ehrenamt oder eine Spende etwa für Lehrmaterial, Zuschüsse für Ausbildungsgebühren oder Fahrkosten. Näheres über die Homepage. Öffnungszeiten: Dienstags und Donnerstags von 15 bis 18 Uhr, Senkingstraße 10 a, Arneken Galerie: Montag bis Donnerstag von 15 bis 18 Uhr. Telefon: 0176/87 820 850.
Tierschutz
Der Verein Tierschutz Hildesheim und Umgebung setzt ebenfalls auf Unterstützung, um Mensch und Tier auch in der kalten Jahreszeit zu helfen. Gefragt sind Kräfte, die das Gelände pflegen und sich um die Tiere im Heim in der Mastbergstraße 11 kümmern. Überdies freut sich der Verein über Spenden für das Futter, den Neubau und die tierärztliche Versorgung. „Wichtig ist hochwertiges Futter“, sagt Tierheimleiterin Sabine Witte. Spenden dienen auch dazu, um Tiertafeln und Tierschutz im Ausland zu unterstützen. Witte weist außerdem darauf hin, dass Spenden von Kratzbäumen, Sofas oder auch Matratzen nur nach telefonischer Absprache möglich sind. Weiteres auch über die Homepage.
Kontakt: info@tierschutz-hildesheim.de, Telefon: 05121/ 527 34. Öffnungszeiten des Tierheimbüros: Montag bis Mittwoch, 11 bis 16 Uhr, Donnerstag, 11 bis 17 Uhr, Freitag, 11 bis 16 Uhr, Samstag, 11 bis 16 Uhr.
Tierheimgelände: Montag bis Mittwoch, 13 bis 15 Uhr, Donnerstag, 13 bis 16 Uhr, Freitag, 13 bis 15 Uhr, und Samstag, 13 bis 15 Uhr. Die Tierarztpraxis ist noch bis zum 31. Oktober geschlossen, öffnet aber sonst montags bis donnerstags von 8 bis 15.30 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.
Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Sie als Organisation ebenfalls ein Angebot für Bedürftige haben und Spenden oder andere Unterstützung benötigen, können Sie sich unter ara@hildesheimer-allgemeine.de melden.











